In der Premierfolge des Podcasts „The Royal Jungle“ von Christian Velbinger blickt Mascha Kauka auf eine Lebensreise zurück, die 1980 als Urlaub begann und zur Rettung von Tausenden Quadratkilometern Regenwald führte.
Eigentlich war Mascha Kauka eine erfolgreiche Münchner Verlegerin. Doch eine Begegnung mit dem Volk der Chachi im ecuadorianischen Urwald änderte alles. „Wir waren die ersten Weißen, zu denen sie Vertrauen hatten“, erinnert sich Mascha Kauka.
Aus diesem Vertrauen entstand die Stiftung Amazonica. Taten statt Worte. Mascha Kauka ist keine Theoretikerin. Wo Regierungen aufgaben, legte sie los.
Ihr Appell im Podcast ist deutlich: Der Regenwald ist kein fernes Luxusthema, sondern die Lebensgrundlage für uns alle.
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