
Bericht aus Ecuador zum Jahresende 2024. Mascha Kauka auf Projektreise: Als ich am 22. Oktober in der Hauptstadt Quito ankam, hatte ich gleich ein volles Programm und das Glück, auf alte Freunde zu treffen. Der neue Tourismusminister ist Mateo Estrella, früher Professor für Tourismus an der Universität Cuenca. Wir arbeiten seit 2008 zusammen. Entsprechend angenehm

Juli 2024. Unsere Projektpartner im Regenwald arbeiten schneller als wir die nötigen Maßnahmen finanzieren können, und sie haben Bock auf lernen. Ob Abitur, Berufs- oder Hochschulabschluss, die Achuar bitten um Schulen und Stipendien und weisen auch beeindruckende Erfolge vor. Vier der diesjährigen Abiturienten am Gymnasium in Puyo, Ecuador – in der Mitte die beiden Indigenen.

Auf den indigenen Territorien sind lokale Grundschulen besonders wichtig. Schulen im traditionellen Baustil, luftig und kühl unter dem Strohdach. Keine „Käfige“ mit vier Wänden und Blech über dem Kopf, wie sie vom Staat gebaut werden. AMAZONICA hat solche indigenen Schulen schon vielerorts errichtet. Nun arbeiten wir mit neuen Dörfern an anderen Flüssen, und wieder werden

Die AMAZONICA Akademie nimmt ihren Betrieb wieder auf, so wie er vor der Pandemie schon 12 Jahre lang wunderbar funktioniert hatte. Inzwischen sind wir allerdings an neuen Ufern und brauchen neue Infrastrukturen. Die Achuar-Dörfer Tuna, Kapawari und Tsekuntsa legen bereits los. Ein solches Bildungszentrum ist ein traditioneller Mehrzweckbau für jede Art von Versammlungen, Seminaren, Workshops

Unter dem Dach des Namens AMAZONICA vereinen sich unsere drei Hilfsorganisationen zum Schutz des tropischen Regenwaldes: INDIO-HILFE e. V. (1982), Stiftung AMAZONICA (2007) und AMAZONICA Akademie gGmbH (2015) UNSERE PROJEKTE Wir machen das, was getan werden muss. „Wir“, das waren bei der Gründung 1982 Mascha Kauka, ihr Mann Uli Pohl, Familie und Freunde – alle

Mascha Kauka in der Süddeutschen Zeitung. Die renommierte Tageszeitung Süddeutsche Zeitung hat Mascha Kauka ein ausführliches Porträt gewidmet. Unter der Überschrift „Wie eine Münchnerin den Amazonas-Wald schützt“ zeichnet Autorin Sonja Niesmann den Lebensweg unserer Gründerin nach. Der Artikel beschreibt, wie Mascha Kauka 1980 auf einer Kanufahrt im Regenwald Ecuadors erstmals in Kontakt mit indigenen Gemeinschaften kam – ein Erlebnis, das ihr