NEWS & ARCHIV

 

DEN URWALD IN DIE WELT HINEINTRAGEN

 

 

RETTUNG DURCH WISSEN

 

Als Mascha Kauka vor 28 Jahren in Ecuador Urlaub machte, ahnte sie nicht, dass dies ihr Leben verändern würde. [...] Seitdem kämpft sie mit den Ureinwohnern für den Regenwald. In Modellprojekten probierten sie gemeinsam, wie man im Wald leben kann ohne ihn zu zerstören. „Die Indios müssen ihre Kultur bewahren, aber auch moderne Technologien einsetzen“, sagt Kauka. Um dieses Wissen weiterzugeben, hat sie jetzt in Ecuador die AMAZONICA-Akademie gegründet. [...]

 

Erschienen in: DB mobil, 01.07.2008, S. 14

PAUKEN IM REGENWALD

 

[...] Die Tochter von ‚Fix und Foxi’- Erfinder Rolf Kauka möchte im Dschungel von Ecuador 2009 eine Akademie eröffnen [...] Noch findet der Unterricht nur in Strohhütten statt, aber der Stundenplan für die Ureinwohner des Amazonas-Beckens steht [...]

 

Erschienen in: FOCUS, 09.06.2008, S. 128

 

BESUCH AUS DEM REGENWALD

 

Prominenten Besuch hatte kürzlich der Verein Ecuador Licht und Schatten: Mascha Kauka, Vorsitzende des Vereins Indio-Hilfe, und Domingo Peas aus dem Regenwald im Südosten Ecuadors berichteten über das Erwachsenen-Bildungsprojekt der Indio-Hilfe, an dem der Landshuter Verein beteiligt ist.

 

Erschienen in: Landshuter Zeitung, 25.05.2008, S. 33

 

MASCHA KAUKA

 

„Die Indianer im Wald sind ja nicht arm. Sie sind autark und hätten alles, was sie brauchen, wenn sie wie früher weiterleben könnten. Also will ich die Zusammenarbeit mit den Waldbewohnern dazu nutzen, den Wald für uns alle zu erhalten. Deswegen haben wir gemeinsam mit den Indios das AMAZONICA-Pilotprojekt gestartet, das unter dem Motto ‚Schutz unseres tropischen Regenwaldes durch Förderung seiner Ureinwohner’ steht.

 

Erschienen in: Die Salzburgerin, 01.05.2008, S. 77

 

STUDIEREN IM REGENWALD

 

Urwald-Akademie nimmt Betrieb auf

 

München, 18. April 2008 – Wenn die Urwald-Akademie der Stiftung AMAZONICA in Ecuador Ende April erstmals den Lehrbetrieb aufnimmt, ist die Münchner Verlegerin Mascha Kauka ihrem Lebenstraum einen Schritt näher gekommen: Sie will den Regenwald im Amazonasbecken erhalten, um das Klima der gesamten Erde zu schützen und setzt Information und Bildung gegen Ignoranz und Zerstörung.

 

Nach mehr als 25 Jahren intensivsten persönlichen Engagements für die Indiovölker in Ecuador weiß Mascha Kauka, dass niemand den Regenwald so gut schützen kann wie seine Ureinwohner. Ihr Ziel ist es daher, in Zusammenarbeit mit den Indios Lebensformen für die Waldbewohner zu entwickeln, die Tradition und Moderne harmonisch vereinen. In Mustergemeinden wurde sechs Jahre lang ausgelotet, wie der Weg für das zukünftige Leben im Wald konkret aussehen kann. Jetzt sollen möglichst viele Indiovölker von diesen Erfahrungen profitieren und sich an der AMAZONICA-Akademie entsprechend ausbilden lassen.

 

 

AMAZONICA-AKADEMIE STARTET MIT EINEM
“KURS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE”

 

Am 28. April 2008 beginnt die Urwald-Akademie mit der Ausbildung der Indios. In einem ersten Kurs für zukünftige Führungskräfte werden an der AMAZONICA-Akademie insgesamt 40 Mitglieder der Achuar und Shuar zehn Monate lang auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet. 130 Interessenten hatten sich für den Lehrgang beworben, der nur Abiturienten offen steht, die mit dem Abschlussdiplom ihre Qualifikation für ein Studium an der Universität von Cuenca erwerben können. So entfällt für die Absolventen der AMAZONICA-Akademie das Probejahr, das Studenten mit „Waldabitur“ üblicherweise abverlangt wird.

 

Mascha Kauka hat in Sharamentsa und Yuwientsa die idealen Standort für die Gebäude des internationalen Zweigs der AMAZONICA-Akademie besichtigt.

In Sharamentsa konnte die Gründerin der Stiftung AMAZONICA das erste Schulhaus der Achuar einweihen, das die Indios selbst in ihrem traditionellen Stil gebaut haben. Dort werden die Kinder in zwei Klassenzimmern während der ersten sechs Schuljahre unterrichtet. In Yuwientsa hat Mascha Kauka der Einweihung des neuen Gemeindehauses beigewohnt, wo künftig Versammlungen aller Art und die Schulspeisung stattfinden werden.

 

UNTERNEHMERIN PLANT URWALD-AKADEMIE
ZUM SCHUTZ DES WELTKLIMAS

 

Inmitten des tropischen Regenwaldes werden die Ureinwohner Ecuadors künftig Seite an Seite mit angehenden Wissenschaftlern aus aller Welt studieren können. Ihr Lernziel heißt: Modernste Technologien im Einklang mit traditionellen Werten zu nutzen, um den Erhalt des Lebens im Amazonas-Becken sicherzustellen.

 

Erschienen in: active woman (online), 12.03.2008

 

ECHTE URWALD-UNI STATT FALSCHEM DSCHUNGEL-CAMP

 

Deutsche Unternehmerin plant Urwald-Akademie zum Schutz des Weltklimas

 

München, 12. März 2008 – Inmitten des tropischen Regenwaldes werden die Ureinwohner Ecuadors künftig Seite an Seite mit angehenden Wissenschaftlern aus aller Welt studieren können. Ihr Lernziel heißt: Modernste Technologien im Einklang mit traditionellen Werten zu nutzen, um den Erhalt des Lebens im Amazonas-Becken sicherzustellen.Ein ambitioniertes Projekt mit weit reichenden Folgen: Gelingt es der Münchener Verlegerin Mascha Kauka mit ihrer einzigartigen AMAZONICA-Akademie, die Indios zu verantwortungsbewussten “Waldhütern” ihrer Heimat zu machen, wäre dies ein großer Gewinn für das Klima auf der gesamten Erde.

 

 

PLANUNG DER AMAZONICA-AKADEMIE GEHT VORAN

 

Mascha Kauka besucht die beiden geplanten Standorte der Urwald-Akademie im Regenwald und testet gemeinsam mit ihren ecuadorianischen Mitarbeiterin den aktuellen Stand der Infrastruktur, die dort gezielt für die Versorgung des Lehrbetriebs geschaffen wurde. Gemeinsam kontrollieren sie die endgültigen Baupläne für die Akademiegebäude, die 2009 umgesetzt werden sollen. In Gesprächen mit den Präsidenten der Universitäten in Ecuador wird die weitere Zusammenarbeit konkretisiert.

 

DIE AMAZONE

 

Nur ein intakter Regenwald garantiert eine gesunde Zukunft für das Ökosystem Erde. Deshalb hat die Deutsche Mascha Kauka eine Initiative gegründet, um dieses gewaltige Projekt zu stemmen. Ein Investment in ihre Stiftung Amazonica ist ein Investment in unsere Zukunft. [...]

 

Erschienen in: private wealth, Oktober 2007, S. 68 – 75

 

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